Psychologin bei Bedarf

SofaHab ich euch schon erzählt, dass ich eine Psychologin habe? Nein! Na, dann wird’s aber Zeit. *g*

Ihr könnt euch ja vorstellen, dass das Klischee mit dem Sofa schon irgendwo passend ist- meine hatte eins ^^. Ich kam zu meiner Psychotherapeutin zur ersten Sprechstunde. Es war sozusagen ein erstes beschnuppern und kennenlernen. Sie ist in ihrem Fach sehr erfahren, da sie vor ihrer Arbeit als Psychotherapeutin- eine Fachärztin für Frauenheilkunde tätig war.

Mein erster Eindruck: freundlich, fröhlich, und offen. Damit meine ich die Therapeutin, nicht den Raum. ^^ Der Raum war einladend hell, wenig ablenkende Bilder, weiße Wände, graues Sofa und grauer Sessel. Ein Tisch in der Mitte des Raumes (auf dem stehen Taschentücher und zwei Gläser). Mich hat das Sofa förmlich angeschrien und dann saß ich da. Hab gelacht, geweint und meinen alten Frust herausgelassen.

Warum bin ich eigentlich da?! Der Termin wurde sehr kurzfristig möglich. Und da erzähle ihr meine Story. Irgendwie haben es solche Gespräche an sich, dass man das Gefühl hat nun erzählen zu können, zu wollen und irgendwie muss auch meine Geschichte mit meiner Frauenärztin nochmal raus (das sitzt noch tief). Im Grunde erzähle ich von meinen Freunden, den Halt, die Kraft, Humor und der Blog! *g* Sie war ganz schön geschockt von meinem Namen… Ist der wirklich so extrem? 😀 Ich bin gespannt ob sie sich evtl. ebenfalls mal auf meiner Seite verirrt… ^^. Naja im Moment fühle ich mich stark so wie es ist, aber mal sehen wenn mich die Realität wirklich einholt.

Ich kann sie aufsuchen, wenn es notwendig wird und ich meine Perspektive verliere. Vor allen Dingen hoffe ich, dass ich emotional nicht irgendwo stecken bleibe.

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2 Antworten zu Psychologin bei Bedarf

  1. Flo schreibt:

    Wilkommen im Club! Ist das jetzt eine psychologische Psychotherapeutin oder eine Fachärztin für Psychotherapie oder noch mal was ganz anderes? Ach ja und wegen dem Namen … Ich weiß ja nicht, in welchem Lexikon du da geschaut hattest, aber die ursprüngliche Bedeutung ist Hündin … Daher auch die bis heute gängige Verwendung als beleidigendes Schimpfwort … Man ließt auch gelegentlich noch in schlechten Übersetzungen so was wie „Sohn einer Hündin!“, also „Son-of-a-bitch!“

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