Der Magendrücker

MagendrückerDer „Blauparasit“ gehört zur Familie der Magendrücker. Als Begleiterscheinung durch Antibiotika, verirrt er sich gerne in die Magengegend seiner Wirte. Er nistet sich temporär ein und hofft auf eine langsame Genesung. Am aktivsten ist er in den frühen Morgenstunden sowie nach den Mahlzeiten.

Symptome:

Der Magendrücker macht sich durch einen dauerhaften Druck am oberen Ende des Magens bemerkbar, wenn dies nicht ausreicht verlängert er seine Arme und drückt sogar bis unter das Brustbein Richtung Kehle. Ein beliebtes Spiel des „Blauparasiten“: seine Wirte verwirren! Er täuscht ein Sättigungs- oder Völlegefühl vor, das mit gleichzeitigem Hunger in Erscheinung tritt. Eine kurzzeitige Linderung ist durch eine Mahlzeit möglich wird aber vom Magendrücker zeitnah mit Druck entgegengesetzt, dass wieder in den weiten Gängen des Magens einsetzt.

Therapie:

Während der Behandlung mit Antibiotika ist eine Heilung ausgeschlossen. Sie können aber dem Magendrücker, durch Salbeitee oder Ingweraufguss, den Brei verderben.

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