Zu Gast bei Jasmin Schreiber

toddyoga1Meine Lieben, vor gut einer Woche durfte ich Jasmin Schreiber von „Sterben üben“ einen virtuellen Besuch abstammen. Sie gehört zu einem Teil meiner Twitter Community und ich bin total froh, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben und jetzt mit ihr vernetzt durchs Leben zu gehen.

Jasmin Schreiber ist Journalistin und Autorin ihrer Seite „Sterben üben“ auf der der sie einfühlsam, fast zärtlich von Menschen berichtet die auf unterschiedlichste Weise dem Tode nahe sind und oder über diesen sinnieren. Es sind alte, junge, kranke oder gesunde Menschen. Doch vor allem beeindruckt mich Jasmin, weil Sie mit so einer Offenheit auch über die Arbeit als Sternenkind-Fotografin schreibt. Da bleibt eindeutig kein Auge trocken. Aber am Ende weint das Herz wegen so viel Liebe und Traurigkeit, das gleichzeitig existieren mag.

Um so mehr hat es mich gefreut als Sie mich via Twitter fragte ob ich einen Gastbeitrag bei ihr schreiben würde. In dem geht es nicht nur um Todd, sondern auch um meine Metahasen und meine Sicht auf das Leben. Der Tod ist eindeutig ein Thema für mich geworden und eigentlich wollte ich schon so viel Über Todd und sein Leben schreiben, aber es klappt halt nicht so wie man denkt, man muss auf das Gefühl warten. 🙂

Und darum gibt es hier nun meinen Gastbeitrag als Verlinkung auf die Seite „Sterben Üben“.

Es sind solche Seiten die mir Mut geben, offen über den Tod nachzudenken, zu schreiben und ihn nicht als Last, sondern als etwas Besonderes und Eigenes wahrzunehmen.

Liebe Grüße

Eure Onko!

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3 Antworten zu Zu Gast bei Jasmin Schreiber

  1. Stegemann schreibt:

    Über diesen merkwürdigen Begleiter in unserem Leben zu schreiben ist an sich schon merkwürdig. Aber ich bewundere Menschen, die es doch tun. Es sollte immer ein Thema sein.

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  2. Der Feind in mir schreibt:

    schöner Gastbeitrag. Und ich denke auch, dass man nach/mit so einer Erfahrung mutiger wird und bewusster lebt. Habe ich 6 Jahre das Thema „Mount Everest-Basecamp“ vor mich hergeschoben (kann ich das mit meiner gecrashten Bandscheibe machen? Krieg ich genügend Luft mit der vergrösserten Schilddrüse, die die Luftröhre bedrängt? zögerzöger) bin ich jetzt nach dem Krebs einfach gefahren. Nicht gross überlegt, einfach gemacht, was ich schon immer machen wollte: auf 5200m vorm Everest stehen. Insofern: hatte auch sein gutes, die Erkrankung.

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    • onkobitch schreibt:

      Yay! Genau das. Ich habe leider den Mut für körperliche Aktivitäten verloren weil ich Angst habe ich geh kaputt. Es gibt also ebenfalls Dinge die ich noch bearbeiten kann 😀 Aber ja, für manche Dinge entscheidet man sich, einfach so aus dem Bauch heraus weil es einem wichtig ist. 🙂 Toll! Danke für dein Kommentar.

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