Raum 1. Mammographie

Willkommen bei der Radiologie.

Mammo-Was? Wird man mal Krank, dann fliegen einem schon die ersten Fremdwörter um die Ohren. Mammographie besteht aus dem Wort Mamma, was so viel heißt wie Brust und Graphie für die Darstellung. Da wir es hier mit einem Röntgenverfahren zu tun haben, gehört die Untersuchung in die Radiologie. Hier wird die Brust zwischen dem Objekttisch und einer Plexiglasscheibe geplättet und für wenige Sekunden bestrahlt. Dabei wird eine „Fotographie“ gemacht. Also ein Bild der inneren Brust. Damit nichts übersehen wird, werden Bilder aus zwei (Senkrecht und Vertikal) oder mehrerer Perspektiven genommen.

Das ganze Prozedere dauert vielleicht zehn Minuten. Es kann weh tun, vor allem wenn man eine betroffene und feste Brust hat. Ansonsten ist es etwas unangenehm aber auszuhalten.

Die Mammographie war meine erste Behandlung nach der Betastung der Frauenärztin und vor den weiteren. Die Mammographie erkennt nicht auffälliges Gewebe, wenn es sich nicht zusammenschließt und als Knoten zu sehen ist. Zumindest hat man bei mir keine besonderen Auffälligkeiten erkennen können. Bis auf kleine Verkalkungen.

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