Raum 4. MRT

Mit viel Fantasie kann man während eines MRT sogar einen eigenen Industrial-Song produzieren. Es hat sogar entfernte Ähnlichkeit mit einem alten Modem nur sind die Abstände der Geräusche weiter auseinander und langsamer. 😀

MRTMRT steht für Magnetresonanztomographie. Bevor man in die „Röhre“ geschoben wird, bekommt man ein Kontrastmittel gespritzt, das auf die magnetische Anziehungskraft reagiert. Manche haben die Befürchtung Platzangst in so einem MRT zu bekommen. Bei dem Brust-MRT kann ich euch etwas beruhigen, da man sich auf den Bauch legt, mit der Stirn auf einem Polster liegt und auf den Boden des Gerätes schaut, sieht man nicht wirklich etwas. Die Brust sowie das Gesicht hängen frei. In der Hand hält man eine kleine Hupe o.ä. um in Notsituationen ein Signal zu geben. Ich bin irgendwann zwischendurch etwas eingeratzt, viel Abwechslung hat man darin nicht.

Während das Gerät läuft wird das Kontrastmittel in Spannung oder Bewegung versetzt, dass eine Resonanz wiedergibt. Diese Resonanz wird aufgezeichnet und in ein Bild übertragen.

Wichtig ist: Still liegen bleiben und alle metallischen Gegenstände (wie Schmuck, Gürtel oder andere Kleidungsstücke) abzulegen, da die Anziehungskraft so enorm wird, dass Teile zum Geschoss werden.

Als Tipp wer empfindliche Ohren hat, sollte zusätzlich Ohrstöpsel nehmen. Es sind nicht unbedingt passende Lärmschutzhörer vorhanden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie

Eine Antwort zu Raum 4. MRT

  1. Pingback: Rendezvous mit MaRTy | onkobitch

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